Bewerbung UN-Jugenddelegation COP27

Die Bewerbungsfrist fürs Jugenddelegiertenprogramm ist am Sonntag, 13. März ausgelaufen.

Die UN-Klimakonferenz, auf Englisch die UNFCCC Conference of Parties (COP), findet heuer zum 27. Mal statt. Austragungsort ist Ägypten, Sharm El-Sheikh, von 7. bis 18. November 2022. Auf der COP26 in Glasgow wurde das Regelwerk von Paris fertigverhandelt. Alle im Pariser Abkommen versprochenen Artikel sind somit „abgehakt“. Auf der COP27 werden (hoffentlich) viele Staaten ihre Klimaziele nach oben korrigieren und es wird Verhandlungen zu wichtigen Themen wie Loss & Damage geben.

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) schickt jährlich junge Menschen zur COP, die die Stimme der jüngsten Generation vor Ort stärken. Wir suchen heuer wieder zwei verantwortungsbewusste junge Menschen, die als Jugenddelegierte zur COP fahren. Das Junior-/Senior-Programm wird in dieser Form zum vierten Mal durchgeführt: Als Team von Vier fahrt ihr zur Klimakonferenz nach Sharm El-Sheikh. Unterstützung bekommt ihr von den beiden Senior-Jugenddelegierten (Isabella Pfoser und Michael Spiekermann). Bei der darauffolgenden COP28 in Saudi Arabien (Herbst 2023) übernehmt ihr die Rolle der Seniors und werdet somit zur*m Mentor*in der neuen Junior-Delegierten.

Auf der Weltklimakonferenz werdet ihr die Klimaverhandlungen zwischen den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen live mitverfolgen. Ihr werdet Einblicke von der COP sowie Forderungen unserer Generation über Presseaussendungen, Presseinterviews und Social Media an die Menschen in Österreich kommunizieren. Gleichzeitig setzt ihr euch auf der COP so gut wie möglich dafür ein, dass die Forderungen der jungen Menschen nach einer ambitionierten Klimapolitik in den Verhandlungen berücksichtigt werden. Unter anderem gibt es die Möglichkeit, in internationalen Arbeitsgruppen Forderungskataloge auszuarbeiten, die dann medial sinnvoll belgeitet an die Entscheidungsträger*innen überreicht werden.

Zum Zeitpunkt der Bewerbung ist noch kein tiefgehendes Wissen über den UN-Verhandlungsprozess notwendig – Teil des Jugenddelegierten-Programms ist es, sich dieses Wissen in Workshops und mit Unterstützung anzueignen. Ihr werdet darüber hinaus an der LCOY Austria (Local Conference of Youth Austria) teilnehmen, mit Jugendlichen aus Österreich im Austausch stehen, Veranstaltungen zu Klimapolitik mitorganisieren und die österreichische Delegation kennenlernen.

Das österreichische Jugenddelegierten-Programm ist zur Gänze vom Bundesministerium für Klimaschutz (BMK) finanziert.

Neue Deadline für die Bewerbung: Sonntag, 13. März 2022

Ziel des Jugenddelegierten-Programms ist, die Stimme der Jugend bei der globalen UN-Klimakonferenz zu vertreten.

Details zum Jugenddelegierten-Programm und zum Bewerbungsablauf

Als Jugenddelegierte*r arbeitest du in zwei Richtungen – auf der einen Seite sammelst du Forderungen der österreichischen Jugend und bringst sie auf die Klimakonferenz, auf der anderen nimmst du Eindrücke und Nachrichten von dort auf und vermittelst sie über diverse Kanäle zurück an die Menschen in Österreich.

Vor der COY (Conference of Youth) und COP (Conference of the Parties)

  • Vorbereitung eines (Jugend-)Positionspapiers
  • Recherchearbeiten zu UNFCCC und COP
  • Inhaltliche Mitarbeit bei der LCOY (Local Conference of Youth) Austria in Wien
  • Advocacy Arbeit
  • Inhaltliche Aufbereitung klimarelevanter Themen
  • Organisation  und Gestaltung von Veranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit anderen CliMates Projekten
  • Networking 

Währenddessen

  • Mitarbeit bei einer YOUNGO- oder CAN-Working Group
  • Verfolgen der UN-Klimaverhandlungen vor Ort
  • Zusammenfassen der Verhandlungen
  • Festhalten wichtiger Aspekte via Twitter und Instagram
  • Zusammenarbeit mit klimareporter.in und CliMates International

Nach der COY und COP

  • Wissensvermittlungen bei einschlägigen Veranstaltungen
  • Mitarbeit bei Empowerment- oder Advocacy-Projekten von CliMates Austria

Unbedingte Voraussetzungen sind:

  • Alter: Ab 18 bis inkl. 26 Jahre (Stichtag 1. April 2022)
  • Lebensmittelpunkt in Österreich
  • in keiner politischen Partei aktiv
  • gültiger Reisepass
  • Zeit für Teilnahme an der COY17 und COP27 (ca. 03.-19. November 2022) sowie folgenden Konferenzen und Veranstaltungen

Inhaltlich erwünschte Anforderungen sind:

  • Vorkenntnisse in Klimaschutz und -krise
  • Ausgeprägtes Interesse an nationaler und globaler Klimapolitik
  • Berufliche Erfahrung oder laufende Ausbildung bzw. Studium in Umwelt, Politikwissenschaften, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften oder Ähnlichem
  • Sprachkenntnisse in Deutsch (C1) und Englisch auf hohem Niveau (mind. B2, C1 von Vorteil)
  • Andere Sprachen von Vorteil
  • Social Media Kenntnisse von Vorteil (insb. Twitter und Instagram)
  • Offene, kommunikative Persönlichkeit mit Teamfähigkeit

Der Aufwand wird durchschnittlich 20 Stunden pro Monat sein, mit Höhepunkten rund um die Konferenzen.

In den zweieinhalb Wochen auf der COP hast du praktisch gar keine Zeit für irgendwelche anderen Dinge wie z.B. Uni, Arbeit oder andere To Do‘s.

Prinzipiell werden Entscheidungen aber immer im Team getroffen, wer wann was macht. Wir sind natürlich selbst von beruflichen Verpflichtungen oder Prüfungswochen betroffen und verstehen, dass man unterm Jahr nicht immer gleich viele zeitliche Ressourcen zur Verfügung hat.

  • Ein detailliertes Training zu Klimapolitik
  • Teilnahme an UN-Klimakonferenzen
  • Einblicke in die nationale und globale politische Landschaft
  • persönlicher Kontakt zur österreichischen Delegation im UNFCCC Prozess
  • Arbeit in einem internationalen Netzwerk
  • Eine Praktikumsbestätigung o.Ä.

Die Reisen zu den Konferenzen werden durch Unterstützung des Bundesministeriums für Klimaschutz (BMK) finanziert. Das beinhaltet Verpflegung, Unterkunft und Transport sowie eine Aufwandsentschädigung für die Jugenddelegierten.

Auch Veranstaltungen, Workshops und Seminare im Rahmen der Vorbereitung auf die COP sind vom Fördervertrag abgedeckt.

Die Arbeit als Jugenddelegierte*r unterm Jahr ist unbezahlt.

Deadline für die Bewerbung ist der 13. März 2022 ca. Mitternacht. Nach der ersten, schriftlichen Bewerbungsrunde werden einige Bewerber*innen zu einem Assessment Center eingeladen, das Ende März/Anfang April stattfinden wird. Danach werden die beiden nächsten Jugenddelegierten ausgewählt. Das Bundesministerium für Klimaschutz (BMK) sowie CliMates Austria treffen gemeinsam die Entscheidung.

Sobald wir deine Bewerbung erhalten haben, schicken wir dir innerhalb von max. drei Tagen eine E-Mail mit einer Empfangsbestätigung. Solltest du diese nicht erhalten haben, kontaktiere uns bitte direkt.

Du kannst eine bereits abgeschickte Bewerbung vor der Deadline ohne negative Konsequenzen jederzeit nochmal verändern und uns die neue Version in einer zweiten Mail schicken. (Hintergrund: Wenn die ersten Bewerbungen früh eintreffen, bekommen wir einen besseren Überblick über die Zahl der Bewerber*innen.)

Für deine Bewerbung sende uns bitte ein (!) PDF-Dokument mit zwei Teilen: zuerst deinen Lebenslauf (bitte ohne Foto), dahinter dein Motivationsschreiben.

1. Infos zum Motivationsschreiben

Das Motivationsschreiben besteht aus drei Teilen.

a) Deine Ideen, Pläne und Ziele bzgl. Klimaschutz

Kopiere bitte den folgende Block in dein Motivationsschreiben rüber und ergänze die Antworten.

Was ist deine persönliche Motivation, Jugenddelegierte/r im UNFCCC-Prozess zu werden?

[deine Antwort in max. 100 Wörtern]

Was kann die Jugend tun, um die internationale Klimapolitik voranzutreiben und die Erderhitzung zu stoppen?

[deine Theory of Change in max. 80 Wörtern]

Über welche Kanäle möchtest du als Jugenddelegierter die Menschen in Österreich erreichen und hast was kannst du beitragen, um das zu erreichen?

[deine Antwort in max. 80 Wörtern]

b) Deine persönlichen Kompetenzen

Beantworte bitte folgende drei Fragen in drei Absätzen [max. 200 Wörter pro Frage].

  • Erzähle uns von einer Situation oder einem Projekt, in der/dem du besondere Teamfähigkeit gezeigt hast.
  • Erzähle uns von einer Situation, in der du auf diplomatische Art (freundlich, sachlich, bestimmt) deinen Standpunkt trotz Kritik oder Widerstand vertreten hast. 
  • Erzähle uns von einer Situation oder einem Projekt, bei der/dem du durch etwas Unvorhergesehenes deine Arbeitsweise anpassen oder auf einen Plan B umsteigen musstest.

Gehe in jeder Antwort auf folgende Fragen ein: Was war die Herausforderung? Wie bist du mit ihr umgegangen? Was hast du daraus gelernt? Wie kannst du diese Erfahrung ins Jugenddelegiertenprogramm einbringen? 

c) Kreative Aufgabe

Such dir eines der drei Bilder aus und verfasse eine kurze Social Media Caption dazu. (Twitter, Instagram, Facebook, … alles erlaubt)




Quelle: Russian Presidential Executive Office, http://kremlin.ru/events/president/news/62612

2. Infos zum Lebenslauf (ohne Foto)

Länge: maximal zwei Seiten

Optional kannst du gerne bei deinen Tätigkeiten (z.B. „Engagement bei Organisation XY“) in ein paar wenigen Worten deine Aufgabenbereiche, Projekte und/oder Erfolge ergänzen.

„Technische“ Anforderungen zur Bewerbung

Länge: beachte bitte die Angaben zu den einzelnen Teilen. Wie viele Seiten deine Bewerbung insgesamt hat, ist egal.

Dateiname: Nachname_Vorname_Bewerbung_YD_COP26 (Bitte verwende genau diesen Dateinamen.)

Dateiformat: PDF! (Auf dieser Website kannst du zwei PDF-Dokumente zu einem PDF-Dokument zusammenfügen.)

Layout und Gestaltung: Gestalte deine Bewerbung so, wie es für ich authentisch ist. Bei Schriftgröße, Schriftart und Farbton gibt keine Anforderungen. Du kannst gerne Designelemente verwenden, es ist aber keineswegs Pflicht.
PS: Das Design (Layout, Schriftart, Farbe) müssen Lebenslauf und Motivationsschreiben nicht aufeinander abgestimmt sein. Diese Arbeit möchten wir dir ersparen.

Seit wann gibt es das Jugenddelegiertenprogramm?

Die Österreichische Delegation nimmt schon seit vielen Jahren Jugenddelegierte mit zur UN-Klimakonferenz. Wir, als CliMates Austria, haben das Programm und die Organisation 2018 übernommen. Seit kurzem haben wir auf ein Junior-Senior-System umgestellt: Jedes Jahr kommen 2 neue Jugenddelegierte hinzu und die „alten“ fahren nochmal mit auf die COP, was sich als extrem hilfreich für die Weitergabe von Erfahrungen erwiesen hat.

Wir sind offen für Input zur Gestaltung des Programms und der Zielsetzung. Nimm gerne Kontakt mit uns auf. Es ist eine große Ehre, dass wir gemeinsam mit dem Bundesministerium für Klimaschutz bei den Klimakonferenzen sein dürfen. Deshalb nutzen wir auch die Chance, das Programm kontinuierlich zu verbessern!

Ich kenn mich noch nicht so aus mit Klimapolitik- soll ich mich trotzdem bewerben?

Ja. Gemeinsam mit den Seniors bieten wir ein ausführliches Training zu
nationaler und internationaler Klimapolitik, Klimakrise, UN-Prozess, Diplomatie, Social Media und Pressearbeit an. Wichtig ist, dass du Motivation und Zeit hast, um dich einzulesen. Es ist von Vorteil, wenn du dich mit Klimaschutz schon auskennst, aber das ist bei Weitem nicht das alleinige Auswahlkriterium der Jugenddelegierten.

Wie gut muss ich Englisch können?

Die Verhandlungen sind in Englisch und die Arbeitssprache ist Englisch. Ein gewisses Level (mind. B2) ist deswegen erforderlich. Die Eindrücke und Aufgaben sind Arbeit genug, da sollte die Sprache nicht auch noch eine Last sein . Andere Sprachen als Englisch werden während Verhandlungen von der UN simultan übersetzt.

Warum steht in der Ausschreibung, dass ich in keiner politischen Partei aktiv sein sollte?

CliMates Austria ist ein unabhängiger Verein. Das Ziel des Jugenddelegierten Programms ist, dass junge Menschen aus Österreich der österreichischen Jugend bei der UN- Klimakonferenz eine Stimme geben. Wenn du in einer politischen Partei aktiv bist, könnte der Eindruck entstehen, dass du nicht als Jugenddelegierte*r auftrittst, sondern für die Partei und das wollen wir natürlich vermeiden.

Muss ich um Jugenddelegierte*r zu werden in Österreich leben? Was ist, wenn ich gerade einen Auslandsaufenthalte absolviere?

Prinzipiell ist es kein Problem, wenn du dich vorübergehend im Ausland aufhältst. Die Reise zur Klimakonferenz wird dir finanziert, von wo auch immer in der Welt du hinkommst. Solltest du aber die vollen zwei Jahres des Programms nicht in Österreich sein, wird es für dich schwierig sein, das Team von CliMates Austria kennenzulernen. Außerdem wird es einige Events vor und nach der COP geben, bei denen es wichtig wäre, dass du dabei sein kannst. Solltest du in so einer Situation sein, entscheiden wir im Einzelfall, was das für dich bedeutet und ob du Jugenddelegierte*r werden kannst.

Muss ich die österreichische Staatsbürgerschaft haben, um Jugenddelegierte*r zu werden?

Nein! Am Anfang der Bewerbungsfrist war das noch eine Voraussetzung, mittlerweile freuen wir uns aber, dass dies nicht mehr unbedingt erforderlich ist. Viel wichtiger ist, dass sich dein Lebensmittelpunkt in Österreich befindet.

Wie sieht ein typischer Alltag der Jugenddelegierten auf einer Klimakonferenz aus?

Typerweise stehen wir zwischen 7 und 8 Uhr auf, frühstücken und gehen oder fahren (abhängig von der Entfernung) zum Konferenzgelände. Dort wird jede*r zu unterschiedlichen oder manchmal auch zu gleichen Verhandlungen oder Events gehen. Prinzipiell sind immer ganz viele Sachen gleichzeitig, manche Veranstaltungen größer, manche kleiner.

Zwischendurch wirst du Presseinterviews haben, am Laptop Texte für Medien und Social Media schreiben oder dich mit österreichischen und internationalen Leuten treffen. Du wirst viel Zeit auf dem Konferenzgelände verbringen, lange Gänge auf- und abgehen, zu Meetings gehen und versuchen, Essen und Kaffee zu finden.

Jeder Tag schaut immer ein bisschen anders aus. Währenddessen bleiben wir aber in Kontakt und treffen uns am Ende des Tages auf jeden Fall wieder. Dann reflektieren wir gemeinsam, erledigen noch letzte Aufgaben und essen im Optimalfall zusammen zu Abend. Es kann dabei schon mal vorkommen, dass wir zwölf Stunden auf dem Gelände verbringen. Es ist eine intensive Zeit, aber du bist nicht allein dabei!

Ca. jeden zweiten Abend geht es sich aus, dass wir uns mit anderen Jugendlichen in einer Bar treffen oder was anderes unternehmen. Und ja, machmal mussten wir in den vergangenen Jahren auch mal bis später am Abend / in der Nacht noch einen Text für den Newsletter schreiben oder wichtige Mails beantworten. Aber je nach Bedürfnissen und Präferenzen werden wir uns den Tag so einteilen, um es jeder/jedem Recht zu machen.

Wie ist das mit der Unterkunft? Muss ich die selbst organisieren?

Consider it done. Wir organisieren die Unterkunft gemeinsam mit den Seniors. Sie wissen ja am besten, was wichtig ist, während der intensiven Zeit. Finanziert wird die Unterkunft durchs Bundesministerium für Klimaschutz.

Hab ich während der Konferenz auch Freizeit? Also kann ich Glasgow anschauen?

Die Zeit während der Konferenz ist extrem intensiv. Auf der COP wird immer von Montag bis Samstag verhandelt. Sonntags hat man einen Tag Pause, den man dringend braucht.

Wir achten darauf, dass sich niemand überarbeitet, wir je nach Bedarf Pausen einlegen, die Stadt anschauen und jede*r Zeit für sich hat. Am Abend mal länger telefonieren geht sich immer gut aus. Bissl Sport oder Yoga am Morgen sollte auch machbar sein.

Es ist aber unrealistisch, dass du Zeit, um zu Lernen oder Aufgaben zu erledigen, die in Österreich liegen geblieben sind. Nimm dir keine Aufgaben und To-Do’s mit nach Glasgow! Du wirst es bereuen, weil es dir entweder Schlafenszeit raubt oder du am Abend nicht mitkommen kannst auf Treffen mit anderen Jungendlichen und Jugenddelegierten.

Was, wenn ich dort krank werde?

Deine Gesundheit geht immer vor. Solltest du dich nicht wohlfühlen, respektieren wir deine Auszeit und helfen dir vor Ort, je nachdem, was du brauchst. Sollte es schlimmer werden, helfen wir dir, nach Hause zu kommen. Wir versichern dich außerdem für deine Auslandsreise. Ob Covid bei der nächsten COP noch ein Problem sein, werden wir dann sehen.

Wie komme ich zur COP?

Wahrscheinlich mit dem Flugzeug. Wir werden noch schauen, ob es eine realistische Lösung mit Zug und Schiff gibt, aber das besprechen wir dann gemeinsam. Letztes Jahr sind wir mit dem Zug nach Glasgow zur COP26 gereist.

Was, wenn ich mich vor Ort nicht auskenne?

Wir sind als Team vor Ort. Wir haben das Junior/Senior System eingeführt, damit dir die Seniors unter die Arme greifen. Vor der COP, währenddessen und danach! Die Seniors waren schon mal auf einer COP und unterstützen dich: inhaltlich, mental, und organisatorisch. In Österreich gibt es auch noch ein Team, das euch virtuell unterstützt.

Ja, die ersten Tage werden verwirrend und überwältigend sein, aber danach wir‘s besser werden.

Schicke deine Bewerbung bitte bis 13. März 2022 als PDF per Mail an